Human:
Englisch für „Mensch“.

Anima:
Lateinisch für „Atem, Seele“.

Humanima:
Die Seelenharmonie, die Mensch und Tier verbindet.

 

Über mich

Meine Kindheit habe ich in Kalifornien verbracht, umgeben von Pferden und Hunden. Hier hatte ich wunderbare Erfahrungen beim Mustang zähmen, und habe von vielen außerordentlichen Trainern lernen können.

Im Hintergrundbild zähme ich eine Mustangstute in Kalifornien und im oberen Bild reite ich ein Pferd im Ozean in Tasmanien, Australien. Dort habe ich mehrere Jungpferde eingeritten.

Mit meinem Privathund Mowgli und meinen Ausbildungshunden lebe ich seit 2012 in Frankfurt am Main und bilde seitdem hauptberuflich Blindenführhunde und Assistenzhunde aus. Seit 2011 schreibe ich regelmäßig an meinem Humanima Blog.

Assistenzhundausbilderin zu sein war schon immer mein Traumberuf. Es wird mir nie langweilig und ich lerne täglich Neues dazu – nicht nur von mein Klienten sondern auch von meinen Tieren. Man braucht viel Geduld und Liebe für die Arbeit, und wächst jeden Tag.

Assistenzunde müssen gut gezüchtet, aufgezogen, ausgebildet, gehalten, ernährt und fortlaufend gefördert werden. Nur so sind sie in der Lage, selbstständig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie können ihrem Menschen das Leben retten… eine besondere Verantwortung, die mir Freude und natürlich auch Spaß bringt!

Anfang 2016 wurde ich gemäß Par. 11 des TSchG als Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin der IHK zertifiziert:

Gutes Handwerk ist etwas ganz Besonderes und hat mich schon immer fasziniert. Dazu gehört natürlich in meinen Fall auch Tierzubehör. Ich bin immer auf der Suche nach den neuesten Artikeln und bester Qualität.

Besonders liebe ich Lederhalsbänder und Leinen — sie sind so angenehm im Gebrauch und halten ewig.

Um so mehr freue ich mich, dass ich jetzt ein Produkt anbieten kann, das nicht nur praktisch und lange hält, sondern auch wunderschön aussieht. Gleichzeitig unterstützt es ein gutes Projekt und verhilft vielen Familien zu einer Zukunft.

Über meine Produkte

Die Massai sind ein Nomandenvolk aus Kenia. Sie sind bekannt für ihre schöne, traditionelle Perlenarbeit. In der Vergangenheit versammelten sich die Frauen, um bunte, detaillierte Ketten, Armbänder und Ohrringe zu machen. Sie lernten dieses Kunsthandwerk von klein auf. Diese Kunst wurde von den Massai verbreitet, als sie wanderten.

Wegen der steigenden Arbeitslosenquote in Kenia ist es schwieriger geworden, regelmäßige Arbeit zu finden. Kunsthandwerk ist für viele die einzige Möglichkeit, um ihre Familien zu unterstützen. Es ist in ländlichen Regionen oft die einzige Einnahmequelle. Oft werden die Kunsthandwerker aber nicht gerecht bezahlt, weil Mittelmänner profitieren.

Als ich mich um einen Partner vor Ort kümmerte, war es mir deshalb wichtig, dass die Kunsthandwerker, die Humanima´s Halsbänder und Leinen herstellen, gerecht bezahlt werden und sie gut von ihrer Kunst leben können. Das schafft finanzielle Sicherheit und erlaubt es ihnen unter anderem, ihre Kinder zur Schule zu schicken.

Meine Vorgeschichte

Bis ich 18 Jahre alt war lebte ich in Nord Kalifornien und davor in Griechenland und Santa Fe, New Mexico. Bevor ich laufen konnte, krabbelte ich schon mit allen Tieren auf dem Bauernhof rum. Als ich älter wurde hatte ich immer mit Tieren zu tun und habe mein Hund, Mowgli, absolute alles beigebracht.

Mit Mowgli habe ich Vorführungen gemacht – eins davon war vor 3.000 Menschen mit meinem Pferd zusammen.

Pferde waren schon immer was besonderes für mich. In Kalifornien habe ich Mustangs gekauft, gezähmt, eingeritten und sie dann an liebevollen Familien weiterverkauft. Meine lebenslange zusammenleben und Arbeit mit Tieren hat mich dazu geführt ein Beruf auszusuchen was das spiegelte.

Genau so bin ich auf Blindenführhundausbilderin als Beruf gekommen. In Deutschland kann man selbständig Blindenführhunde ausbilden und davon leben, weil die Krankenkassen dafür bezahlen. Das ist der Grund warum ich nach Deutschland gezogen bin. Leider bezahlen die Krankenkassen nicht für Assistenzhunde, aber meine Assistenzhunde werden von Pfotenpiloten gefördert.

Presse

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